Einführung:
GCollider simuliert wechselwirkende Galaxien auf Basis der eingeschränkten n-Körper-Rechnung. So läßt sich z.B. die Evolution der Antennen- oder Cartwheel-Galaxie am Computer nachvollziehen.
Angeregt wurde GCollider durch einen Artikel von Reinhold Bien in der Zeitschrift "Sterne und Weltraum" [1] der einen einfachen Fortran-Algorithmus vorstellt.

GCollider ist in der Programmiersprache Visual Basic 6.0 entstanden. Eine Version in C++ (und hoffentlich schnellere Version) erscheint vielleicht im Jahr 2002. Eine Linux-Version ist ebenfalls in Planung.


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Features:

Literatur:
[1]   Bien, R.: 1993, Experimentelle Stellardynamik, SuW 32, 189 [3/1993]
[2]   Fried, J.: 1988, Wechselwirkende Galaxien, SuW 27, 437 [7-8/1988]
[3]   Toomre, A., Toomre, J.: 1972, Galactic Bridges and Tails, Astrophys. J. 178, 623.